Der erste Weg führt durch hochregulierte Umfelder wie die Medizintechnik und die Wehrtechnik, in denen die Menschen hinter KAST seit 2003 arbeiten: Fertigungsabläufe von der Zeichnung bis zur Freigabe und ein Qualitätsmanagement, in dem jede Charge zugeordnet und jede Abweichung entschieden wird. Der zweite führt seit 2020 in die industrielle additive Serienfertigung, in der sie komplexe Bauteile in die Serie gebracht haben.
Für Sie heißt das: Wir bewerten Ihr Bauteil und sagen Ihnen mit dem Angebot, ob sich der Druck lohnt. Die Antwort kann auch Nein lauten.
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