Der erste Weg: hochregulierte Umfelder
Der erste führt durch hochregulierte Umfelder wie die Medizintechnik und die Wehrtechnik. Dort arbeiten die Menschen hinter KAST seit 2003: Fertigungsabläufe von der Zeichnung bis zur Freigabe, Anforderungen, die ein Bauteil erfüllen muss, bevor es verbaut wird, und ein Qualitätsmanagement, in dem jede Charge zugeordnet und jede Abweichung gemeldet und entschieden wird. Diese Praxis haben sie nicht als Branchenregel übernommen, sondern als das, was Fertigung leisten muss. Bei KAST gilt sie für jedes Teil, ob es in eine Sondermaschine, ein Laborgerät oder einen Greifer geht.
Der zweite Weg: industrielle Serienfertigung
Der zweite führt in die industrielle additive Serienfertigung. Seit 2020 haben sie in führenden Positionen bei den Weltmarktführern der additiven Fertigung komplexe Bauteile für die Medizintechnik und die Wehrtechnik in die Serie gebracht. Die Aufgabe war nie der Prototyp, sondern der Weg danach: Werkstoffe qualifizieren, Parameter einfrieren, den Prüfplan festlegen, die Dokumentation aufbauen, bis das hundertste Teil dem ersten gleicht. Und davor die Frage, welche Bauteile sich dafür lohnen und welche besser gefräst oder gespritzt bleiben. Nicht jedes Bauteil gehört auf einen Drucker. Das zu sagen ist Teil der Arbeit.
Was das für Sie heißt
Für Sie heißt das: Wir bewerten Ihr Bauteil und sagen Ihnen mit dem Angebot, ob sich der Druck lohnt. Die Antwort kann auch Nein lauten. Bei der Vergabe entscheidet oft nicht das Bauteil allein, sondern was mit ihm kommt: der Lieferschein mit Chargenzuordnung, das Maßprotokoll zu den gekennzeichneten Maßen. Beides erhalten Sie auf Wunsch, in der Form, die Ihr Wareneingang braucht. Was die Menschen hinter KAST von diesen beiden Wegen mitbringen, ist keine Branche, sondern ein Maßstab.
Wie diese Arbeitsweise im Alltag aussieht, zeigen die sechs Karten unter Unser Anspruch; wo wir sitzen und wen wir beliefern, steht unter 3D-Druck in Tuttlingen.